Ein koreanischer Name ist üblicherweise zwei Silben lang und steht vor dem Familiennamen: Kim Min-jun, Park Seo-yeon.
Die erste Silbe ist der gemeinsame Nachname – Kim, Lee, Park oder Choi decken fast die Hälfte der Nation ab –, während das zweite Paar den Vornamen bildet, gewählt wegen der Bedeutung und nicht des Klangs, und fast immer aus sino-koreanischen Wurzeln stammt.
Eltern mischen und kombinieren chinesische Schriftzeichen, um einen Wunsch zu pflanzen – Min (\"schnell, klug\"), Seo (\"glückverheißend\"), Jun (\"talentiert\") – sodass selbst Mitschüler mit derselben römischen Schreibweise unterschiedliche Hanja und andere Träume tragen können.